Das Team Klimaschutz und Nachhaltigkeit bei EHA

Seit Oktober 2017 gibt es bei EHA das Team Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Das Team hat sich zum Ziel gesetzt, die EHA-Kunden auf ihrem grünen Weg zu begleiten. Was bedeutet das? Der Kern der Arbeit in diesem Fachbereich liegt darin, individuelle Umweltstrategien für die Kunden zu entwickeln, um passende Maßnahmen auf dem Weg zum Klimaschutz zu finden – keine Schubladenlösungen also.

Klimaschutz und Nachhaltigkeit bei EHA
Bildquelle: EHA

Die Angst vor greenwashing

Viele Unternehmen engagieren sich bereits aktiv im Bereich Klimaschutz. Häufig vermarkten Sie dieses Engagement jedoch nicht, zu groß ist die Angst vor Greenwashing (dem Versuch durch Marketing- und PR-Maßnahmen ein „grünes Image“ zu erlangen, ohne allerdings entsprechende Maßnahmen im Rahmen der Wertschöpfung zu implementieren).

Allerdings können sich Unternehmen vielmehr als Vorbild positionieren und andere inspirieren, sich für einen grünen Weg zu entscheiden und konkrete Maßnahmen zum Klimaschutz durchzuführen.

Mögliche Schritte auf dem grünen Weg

Um Kunden die Angst zu nehmen, helfen unsere Kolleginnen Britta Luger und Nina Potthoff dabei, die Bemühungen im Klimaschutz in einer fundierten Umweltstrategie zu vereinen. So entstehen koordinierte Maßnahmen mit einem konkreten Ziel und Möglichkeiten, nicht nur das Image aufzuwerten oder Differenzierungsmerkmale für Produkte zu finden.

Für viele Unternehmen bedeutet der erste und oft einfachste Schritt das Beziehen von Grünstrom. Mit dem Produkt EHA Grünstrom Premium beziehen die Kunden ein Mehrwertprodukt. Das Team Klima-& Nachhaltigkeit hilft dabei, eine passende Strategie und vor allem eine gute Basis für die Kommunikation von Grünstrom zu entwickeln. Ähnliches gilt für die Kommunikation der Klimaneutralität eines Unternehmens oder Produktes.

Aber auch neben dem Strom gibt es viele Ansatzpunkte hin zu mehr Nachhaltigkeit. So gibt es Unternehmen, die sich sozial in der Region engagieren, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützen, eine Vielzahl an Einzelmaßnahmen zum Umweltschutz umgesetzt haben, wie zum Beispiel die Belohnung von klimaneutralen Arbeitswegen mit dem Fahrrad oder genereller Energiesparmaßnahmen umsetzen. Diese Maßnahmen gilt es, sinnvoll zusammen zu fassen und daraus eine Geschichte zu machen. Daraus ergeben sich dann häufig weitere Ansatzpunkte für die nachhaltige Entwicklung des Unternehmens.

So entsteht Die Umweltstrategie

Oft ist bisher das Engagement für das Image intern oder extern noch nicht sichtbar genug. Hierzu prüfen unsere Kolleginnen die Bewertungen des Unternehmens als Arbeitgeber und bei externen Rankings. Aus den Einzelmaßnahmen erarbeitet unser Team eine Umweltstrategie, die sukzessive auf das Image einwirkt. Speziell im Bereich Klimaschutz ist ein Teil der Umweltstrategie häufig eine Klimabilanz. Diese bietet u. a. den Vorteil, dass Maßnahmen dort angesetzt werden können, wo hohe Einsparungen an CO2 oder Kosten zu erwarten sind.

Wir gestalten die Systemgrenzen der Bilanz so, dass Aufwand und Nutzen stimmen: Soll beispielsweise das interne Image verbessert werden, so werden die Pendelwege der Mitarbeiter in die Bilanz aufgenommen und Maßnahmen zum klimaneutralen Pendeln entwickelt.

Britta Luger

Da das Team dem Kunden möglichst viel Arbeit abnehmen möchte, umfasst der Berateralltag in der Umsetzung auch entsprechend viel Datenerfassung, -auswertung und -analyse.

Neben der Verbesserung des Images suchen Unternehmen oft nach Differenzierungsmerkmalen zum Wettbewerb, speziell zu konkreten Produkten. In diesem Fall entwickeln Potthoff und Luger zusammen mit Unternehmen klimaneutrale Mehrwertprodukte. Also Produkte, für die der CO2-Fußabdruck bestimmt wird und die im Vergleich zu Konkurrenzprodukten Mehrwerte aus Kundensicht aufweisen.

Am Ende entscheidet die Story

Letzen Endes ist ein Engagement im Klima- und Umweltschutz immer wichtig und richtig. Jedoch sollten auch diese Schritte zum Unternehmen passen. So können beispielsweise Projekte entlang der Lieferkette des Unternehmens oder relevante Initiativen unterstützt werden. Dieser Teil der Arbeit im Team Klimaschutz und Nachhaltigkeit erfordert Kreativität und einen Blick über den Tellerrand.

Egal ob grünes Image für ein Unternehmen oder ein „grünes“ Produkt: Es muss einfach sein. Einfach in der Umsetzung und einfach als Geschichte. Sonst laufen Unternehmen Gefahr, dass weder Mitarbeiter noch Kunden diese verstehen und sich nicht damit identifizieren können.

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