Steigende Stromkosten durch KWKG-Novelle und weitere Preisbestandteile

Unternehmen kontern mit dem EHA-Effekt

Das neue Jahr wird Unternehmen deutlich mehr Stromkosten bescheren. Mitverantwortlich dafür ist eine Novelle des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes (KWKG) zum 1. Januar 2016. Zur Förderung der Stromerzeugung aus hocheffizienten Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen wird die Bundesregierung die KWK-Umlage erhöhen. Besonders hart trifft es die Großverbraucher.

Steigende Stromkosten durch KWKG-Novelle und weitere Preisbestandteile
Bildquelle: Shutterstock

Drastisch erhöhte KWK-Umlage

Welche Mehrkosten müssen Unternehmen im neuen Jahr berücksichtigen?

Auf Basis der aktuell veröffentlichten Höhe der KWK-Umlagen des Bundeswirtschaftsministeriums haben wir beispielhaft nachgerechnet:

Zahlt ein Großabnehmer für seine Verbrauchstelle mit einem Jahresverbrauch von 500.000 kWh bisher eine KWK-Umlage von 1270,- Euro (0,254 Cent/kWh), sind nach der Gesetzesnovelle jetzt 2225,- Euro (0,445 Cent/kWh) fällig – das sind rund 75 % erhöhte Kosten.

Weitere Strompreisbestandteile verteuern sich auch erheblich

Damit nicht genug wird im kommenden Jahr noch weiter an der Kostenspirale gedreht. Stark steigen werden auch die Entgelte für die Nutzung der Stromnetze, die wegen des Wachstums der Erneuerbaren Energien massiv aus- und umgebaut werden müssen. Bereits fest steht außerdem die Erhöhung der staatlich vorgegebenen Umlage zur Förderung Erneuerbarer Energien (EEG-Umlage) um drei Prozent auf 6,354 Cent/kWh.

Der Ausweg: Stromkostenoptimierung durch den EHA-Effekt

Die Netzentgelte und die staatlichen Abgaben sind für rund 75 % des Strompreises verantwortlich und diese gelten gemeinhin als von den Energieversorgern nicht beeinflussbare Preisfaktoren. EHA unterstützt Sie dabei, auch diese vermeintlich festen Bestandteile des Strompreises zu optimieren.

Mit unserem Know-how als bundesweit aktiver Dienstleister für Filialisten, Verbundgruppen und produzierendes Gewerbe erreichen unsere Kunden nachweislich beträchtliche Einsparungen: In bestimmten Fällen können wir die Netzentgelte um bis zu 10 % senken oder die Abgaben optimieren und je nach Ausgangssituation um mehr als 20 % reduzieren! Dazu kommen noch unsere bei der Beschaffung erzielten Preisvorteile von bis zu 4 % gegenüber dem Marktdurchschnitt. Diese geballte Stromkostenoptimierung nennen wir den EHA-Effekt.

Schlagen Sie steigenden Stromkosten ein Schnippchen und setzen Sie auf den EHA-Effekt!

Nähere Informationen zur Stromkostenoptimierung finden Sie hier: http://www.eha.net/LP/stromkostenoptimierung.html

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